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Salesforce Cloud

Data Cloud: Datenbasis für Segmentierung und Aktivierung

Wenn Daten aus CRM, Website, Events und weiteren Systemen verteilt sind, wird Marketing schwer steuerbar. Data Cloud bringt Daten zusammen, erstellt ein Unified Profile und macht Segmente für Marketing und Vertrieb nutzbar - damit Wirkung nachvollziehbar wird.

Was ist eine CDP?

Eine Customer Data Platform (CDP) ist ein System, das Kundendaten aus unterschiedlichen Touchpoints sammelt, organisiert und zu einem einheitlichen Profil zusammenführt. Dieses sog. Unified Profile kann anschließend von anderen Systemen genutzt werden - etwa für Marketing, Service, Analytics oder Experience.

Genau diese Logik beschreibt das Problem in vielen B2B-Setups: Personalisierung wird erwartet, die Daten sind fragmentiert, und am Ende fehlt eine gemeinsame Grundlage für Segmentierung und Aktivierung - worunter am Ende die Customer Experience leidet.

Schwerpunkt

Warum braucht man eine CDP?

01

Weil Kundendaten sonst in Silos bleiben

In B2B sind Sales Zyklen lang, Buying Center komplex und Touchpoints verteilt. Wenn Daten in separaten Systemen liegen, entstehen Inkonsistenzen.

Segmentierung basiert auf flachen Kundeninformationen statt auf echtem Zielgruppenverhalten.

Fehlt diese Grundlage, laufen Kampagnen an der Zielgruppe vorbei, Vertrieb und Marketing arbeiten mit unterschiedlichen Listen, und Budget fließt in Maßnahmen, deren Wirkung niemand belegen kann.

02

Marketing und Vertrieb sehen unterschiedliche „Wahrheiten“

Der Einfluss von Marketing Maßnahmen ist nicht bis zum Abschluss nachvollziehbar.

Personalisierung wird entweder zu generisch oder zu aufwendig.

Eine CDP hilft nicht, „mehr Daten“ zu sammeln. Sie hilft, Daten in ein Modell zu bringen, das steuerbar und auswertbar ist.

Themen

Warum Salesforce Data Cloud?

Stärken der Data Cloud

Data Cloud positioniert sich als Datenfundament innerhalb der Salesforce-Plattform. Das Ziel ist, Profile und Segmente dort verfügbar zu machen, wo Teams arbeiten.

  • Unified Profile als Basis: Data Cloud konsolidiert Daten zu einem Unified Profile, das als Grundlage für Segmentierung und Personalisierung dient.
  • Segmentierung für Aktivierung: Aus dem Unified Profile entstehen Segmente, die Marketingprozesse und Kampagnen steuern können - besonders in Kombination mit Marketing Cloud Next.
  • Identitäten verbinden (Identity Resolution): Data Cloud ist darauf ausgelegt, Profile aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen. Das ist wichtig, wenn mehrere IDs, Dubletten und Systemgrenzen existieren.
  • Use Cases über Marketing hinaus: Weil Profile und Segmente auch für Service, Analytics und KI nutzbar werden können, wird Data Cloud zu einem gemeinsamen Data-Asset, nicht nur zu einem Marketing-Tool.
Ansatz

Unser Ansatz

01

Use Cases zuerst, Plattform danach

Data Cloud ist mächtig. Damit sie nicht zur „CDP um der CDP willen“ wird, starten wir mit klaren Use Cases. Welche Segmente braucht Ihr wirklich? Welche Signale sollen in Vertrieb und Marketing nutzbar werden? Welche Entscheidungen wollt Ihr mit den Daten treffen?

02

Datenbild im CRM-Kontext

Wir designen das Datenmodell so, dass es zu Euren B2B-Prozessen passt. In Eurem Setup sind typischerweise Lead/Contact, Account, Opportunities/Orders und Tracking-Signale relevant.

03

Aktivierung mit klarer Governance

Wir setzen Segmentierung und Aktivierungslogik so auf, dass sie im Alltag betreibbar ist: klare Standards, dokumentierte Regeln, nachvollziehbare Ownership.

Einsatzfälle

Typische Use Cases

01

Segmentierung über CRM + Verhaltenssignale (Website, Events)

Segmente entstehen aus CRM-Attributen und tatsächlichem Verhalten: besuchte Seiten, heruntergeladene Inhalte, Event-Teilnahmen. So lassen sich Zielgruppen nach Interesse und Reifegrad trennen, nicht nur nach Branche und Firmengröße.

02

Account- und Buying-Center-Sichten statt einzelner Leads

Signale einzelner Personen werden auf Account-Ebene zusammengeführt, sodass das gesamte Buying Center sichtbar wird. Der Vertrieb erkennt, welche Rollen aktiv sind und wo Aufmerksamkeit fehlt.

03

Trigger für Journeys (z. B. Segmentwechsel, Statusänderungen)

Segmentwechsel und Statusänderungen lösen automatisch die passende Kommunikation aus. Journeys reagieren damit auf reales Verhalten statt auf feste Kampagnentermine.

04

Pipeline-nahe Reporting-Grundlagen

Kontaktpunkte werden mit Opportunities verknüpft, sodass Influence- und Contribution-Logiken berechenbar werden. Marketing kann seinen Beitrag zur Pipeline belegen statt ihn zu schätzen.

05

Wo Data Cloud im B2B schnell Wert schafft

Der erste Nutzen entsteht dort, wo Daten schon vorhanden, aber getrennt sind: CRM plus Website-Tracking. Ein klar umrissener Use Case liefert schneller Wirkung als ein vollständig ausmodelliertes Setup.

Erstgespräch

Klären wir, ob Data Cloud bei Euch wirklich wirkt

Deni Panknin schaut mit Dir auf Eure Datenquellen, Eure Zielgruppenlogik und die Frage, welche Segmente Ihr wirklich aktivieren wollt. Gemeinsam definiert Ihr einen ersten Use Case, der schnell Wert liefert - ohne ein überbautes Setup.

Deni Panknin, Experte für datengetriebenes Marketing von Aviando
Deni Panknin
Experte für datengetriebenes Marketing